Zwang zum Ritual

Man spricht von Zwangserkrankungen, wenn sich eigentlich normale Alltagshandlungen zu unfreiwillig wiederholten Ritualen entwickelt haben, oder wenn erschreckende Gedanken und Handlungsimpulse immer wieder ins Bewusstsein drängen. Die Betroffenen erleben sich dabei oft wie eingesperrt im Gefängnis ihrer eigenen Gewohnheiten.

Betreten „verbotener“ Räume

Heilung wird möglich, wenn die im Hintergrund wirkenden Ursachen wahrgenommen werden. Neben möglichen erblichen und biologischen Faktoren spielen oftmals nicht bewusste Ängste und Schuldgefühle eine Rolle. Sie beziehen sich auf vermeintlich gefährliche oder verbotene Lebensbereiche, die eigentlich gesucht, aber zugleich gefürchtet werden. Der innere Widerspruch führt zu Spannungen, die sich in Zwangsritualen ausdrücken.

Altes loslassen und neue Wege entdecken!

In der Reinkarnationstherapie hilft bereits der verbundene Atem, körperlich und seelisch wieder Beweglichkeit und Entspannung zu erleben. Die Bilderreisen lassen eine ungefährliche Begegnung mit den tabuisierten Themen zu. Diese können in ihrer Bedeutung durchschaut und damit ihrer bedrohlichen Maske entkleidet werden.

Gestautes kann wieder fließen.

Im Lauf der Therapie entspannt sich die innere Haltung gegenüber den verbotenen Räumen. Sie verlieren ihre Bedrohlichkeit, und die Zwangsrituale, mit denen ihr Betreten vermieden werden sollte, werden überflüssig. Gestautes kann fließen und Festgefahrenes gerät wieder in Bewegung.

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