Angst - ein wichtiges Signal

Angst erfüllt im Grunde eine sinnvolle, körperlich-seelische Funktion: Sie warnt vor Gefahren und versetzt uns gleichzeitig in die Lage, zu fliehen oder uns gegen die Bedrohung zur Wehr zu setzen.
Auch scheinbar grundlose, wiederholt auftretende Ängste sind Signale der Seele, die es zu verstehen gilt. Denn sie haben die Tendenz, sich zu verselbständigen, und sie können, wenn ihre Ursachen nicht erkannt und behandelt werden, zum mehr oder weniger ständigen Begleiter werden.

Ängste „ohne Grund“

Insbesondere zählen hierzu:
  • Ängste, die durch an sich ungefährliche Objekte oder Situationen ausgelöst werden (sogenannte Phobien),
  • plötzliche Anfälle von Panik,
  • andauernde diffuse Gefühle von Sorge und Ängstlichkeit.

Die „Gefahren“, auf die solche vermeintlich unbegründeten Ängste hinweisen, liegen in uns selbst. Es kann sich um unbewältigte Konflikte handeln oder um Anteile der eigenen Persönlichkeit, die bisher ungesehen waren und sich nun bemerkbar machen. 

Bewältigung im geschützten Raum

Reinkarnationstherapie macht es möglich, die Hintergründe solcher Ängste zu durchschauen und zu lernen, sie zu kontrollieren beziehungsweise zu integrieren. (Schon das Erlebnis von Weite beim verbundenen Atem hilft, Angst aufzulösen: Im Zustand völliger Entspannung ist es nämlich kaum möglich, Angst zu empfinden!)
Die Sitzungen führen an eine bewusste Begegnung mit dem angstauslösenden Schattenthema heran.
Im geschützten therapeutischen Rahmen können Erfahrungen der Angstbewältigung gemacht werden, die im Alltag so (zunächst noch) nicht möglich wären. Und im Laufe der Therapie werden diese Erfahrungen Stück für Stück auf das Hier und Heute übertragbar.

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