Holotropes Atmen, Rebirthing-Atmen oder verbundener Atem sind Bezeichnungen für einen intensiven Atemprozess, bei dem man schnell, tief, andauernd und ohne Pause zwischen den einzelnen Atemzügen ein- und ausatmet. Da die dabei aufgebaute Energie nicht durch körperliche Aktivität verbraucht wird, kann sie auf körperliche und seelische Funktionen reinigend und regenerierend wirken. Ein intensiveres körperlich-seelisches Erleben und eine Aktivierung der eigenen Selbstheilungskräfte sind die Folge. Holotropes Atmen kann unter Anleitung eines entsprechend geschulten Therapeuten einzeln oder in der Gruppe praktiziert werden.
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Katathymes Bilderleben wurde als psychotherapeutische Methode vor ca. sechzig Jahren von dem Psychiater und Psychotherapeuten Hannscarl Leuner entwickelt. Man versteht darunter, anhand bestimmter, vom Therapeuten vorgegebener Begriffe, innere Bilder auftauchen zu lassen und sie gefühlsmäßig zu durchleben. Daraus ergeben sich Hinweise auf Stimmungen, Spannungen und Impulse des Unterbewusstseins. In der Reinkarnationstherapie spricht der Klient während der Sitzung sein bildhaftes Erleben aus. Im anschließenden Dialog mit dem Therapeuten kann es dann gedeutet werden. Die Deutungen lehnen sich an die Archetypenlehre von C. G. Jung an.
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Norddeutschland