Etappen einer Reise

Reinkarnationstherapie ist vergleichbar mit einer Reise, zu der Sie zwar äußere Hilfe in Anspruch nehmen, die Sie aber jederzeit aus eigener Kraft bewältigen können.
Jede Sitzung beginnt mit einem Vorgespräch, welches als Brücke dient, um zwischen dem Vorhergehenden und dem Aktuellen zu vermitteln. Was Ihnen hier und heute wichtig erscheint wird dadurch Teil des laufenden Prozesses. Das können aktuelle Erlebnisse, Gedanken und Gefühlen sein, ebenso wie neu gewonnene Erkenntnisse oder einfach nur spontane Fragen.

Atmen "wirkt Wunder"

Daran schließt sich die Atemsitzung an. Intensives Atmen ist für viele Klienten ungewohnt, fällt aber von Mal zu Mal leichter! Sie liegen entspannt auf dem Rücken, atmen durch den geöffneten Mund und bringen sich mit jedem Atemzug auf ein höheres Energieniveau. Schon nach wenigen Minuten kann man diese Energie spüren. Sie wird in den Grenzbereichen zwischen körperlichem und seelischem Erleben wahrnehmbar. (mehr zum holotropen Atmen >> )

Der Atemprozess wird - ähnlich wie in den alten asklepiadischen Heiltempeln - durch Musik unterstützt. Meine Rolle als Therapeut ist dabei die des achtsam zugewandten Begleiters. Die Atemphase dauert etwa 30 Minuten, danach folgt eine mehrminütige Phase der Ruhe in dem nun erreichten energetisierten Zustand. Meistens wird diese „Segelphase“ als sehr entspannend und beglückend erlebt.

Reise nach Innen – zum Seelengedächtnis

An einem vorgegebenen Thema entlang tauchen Sie nun ein in Ihre Bilderwelt. Sie sprechen einfach aus, was vor Ihrem inneren Auge auftaucht oder Ihnen in den Sinn kommt. Auch hier läßt sich nichts „verkehrt“ machen. Was auch immer Sie jetzt erleben: Im Gedächtnis Ihrer Seele ist alles, was auftaucht, seit langer Zeit vorhanden! Es gehört längst zu Ihnen und hat – ob bereits bekannt oder völlig unerwartet und neu – sein Existenzrecht!
Ich folge Ihnen durch Fragen - oder führe Sie, wo‘s schwierig wird – durch diese Bilder hindurch. 

Lösungen

Im Nachgespräch betrachten wir Ihre Rückführungserlebnisse gemeinsam. Fragen können beantwortet und Zusammenhänge beleuchtet werden. Im Laufe der Therapie entwickelt sich dadurch – parallel zur Transformation nicht mehr förderlicher Denk- und Fühlgewohnheiten - Ihr ganz individuelles Deutungsmodell. Dieses wird Ihnen zukünftig sowohl lebenspraktisch im Alltag hilfreich sein, als auch Antworten geben können auf die tiefen Fragen: Wer bin ich – woher komme ich – wohin gehe ich?

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